Die G-Dur-Akkordskala ist eine Reihe von Akkorden, die in der Tonart G-Dur vorkommen. Du kannst diese Akkorde nutzen, um schnell Akkordfolgen zu erstellen und Emotionen von Zufriedenheit und Ruhe zu erzeugen.
Welche Akkorde gibt es in der G-Dur-Tonleiter?
Um herauszufinden, welche Akkorde in der G-Dur-Tonleiter vorkommen, musst du zunächst verstehen, welche Noten in der G-Dur-Tonleiter enthalten sind. Anschließend kannst du diese Noten (zusammen mit den unten genannten Formeln) verwenden, um die Akkorde in der Tonart zu bestimmen.
Komponiere nahtlose Akkordfolgen
Lerne, Stimmführung und Arpeggiation zu nutzen, um geschliffenere und weniger laienhaft klingende Akkordfolgen zu schaffen. Trainiere dein Gehör – im Videospiel-Stil.

Die G-Dur-Tonleiter besteht aus:
G, A, H, C, D, E, F#
Sobald du die Noten der G-Dur-Tonleiter kennst, kannst du diese Noten verwenden, um die Akkordfolge in der G-Dur-Akkordskala zu bestimmen. Dazu benötigst du eine Akkordskalen-Formel, um herauszufinden, welche Akkorde Dur, Moll oder vermindert sind.
Hier sind die Formeln für Dur- und Moll-Akkordskalen:
Dur: Dur, Moll, Moll, Dur, Dur, Moll, vermindert
Moll: Moll, vermindert, Dur, Moll, Moll, Dur, Dur
Da G-Dur eine Dur-Tonart ist, verwendest du die Dur-Akkordskalen-Formel. Diese lautet: Dur Moll Moll Dur Dur Moll vermindert. Diese Formel wendest du dann auf jede Note in der oben genannten G-Dur-Tonleiter an. So erhältst du die korrekte Akkordfolge.
Die G-Dur-Akkordskala besteht daher aus:
- G-Dur
- A‑Moll‑
- H-Moll
- C‑Dur‑
- D-Dur
- E-Moll
- F# vermindert
Du kannst jeden dieser Akkorde in seiner natürlichen Dreiklang-Form spielen und hast damit die G-Dur-Akkordskala. Falls du jedoch noch nicht weißt, wie man Dreiklänge spielt, kannst du die Akkordschreibweise verwenden, um sie zu erarbeiten und zu verstehen, wie jeder Akkord aufgebaut ist.
Die gängigsten Akkordschreibweisen sind:
- Dur – 1, 3, 5
- Moll – 1, b3, 5
- Vermindert – 1, b3, b5
- Übermäßig – 1, 3, #5
Nehmen wir als Beispiel den 3. Akkord: Da es sich um einen H-Moll-Akkord handelt, verwendest du die oben genannte Moll-Schreibweise (1, b3, 5), aber auf Basis der H-Dur-Tonleiter.
Beispiel: Nimm die H-Dur-Tonleiter, zähle die 1. Note (H), dann die 3. Note und verschiebe sie einen Halbton nach unten (D), dann die 5. Note (F#).
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Akkorde in der Tonart G-Dur
Alle oben genannten Akkorde sind in der G-Dur-Akkordskala enthalten. Du kannst diese Akkorde in beliebiger Reihenfolge verwenden, um eine grundlegende Akkordfolge zu erstellen, die in G-Dur gut klingt.
Für einen professionelleren Sound nutzt du fortgeschrittenere Techniken wie Erweiterungen, Bassnoten und Umkehrungen. Das behandeln wir ausführlich in unserem Piano Chord Poster PDF-Leitfaden, der bei jedem Posterkauf enthalten ist.
Welche Noten sind in den Akkorden der G-Dur-Tonleiter enthalten?
Wenn du die Akkorde in der G-Dur-Tonleiter verstanden hast, ist es wichtig zu wissen, welche Noten jeden Akkord bilden.
Hier sind die Akkorde in der G-Dur-Tonleiter mit ihren jeweiligen Noten:
- G-Dur – G, H, D
- A‑Moll‑ – A, C, E
- H-Moll – B, D, F#
- C‑Dur‑ – C, E, G
- D-Dur – D, F#, A
- E-Moll – E, G, B
- F# vermindert – F#, A, C
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Häufige Akkordfolgen in G-Dur
Wenn du die Akkorde und ihre jeweiligen Noten kennst, kannst du mit Akkordfolgen beginnen, um schnell Akkordmelodien für deine Tracks aufzubauen. Du kannst diese Akkordfolgen in jeder Tonart verwenden – wende dazu einfach die römischen Ziffern auf die entsprechenden Stufen deiner Akkordskala an.
Alles mit einer 6, 7 oder 9 dahinter ist ein Erweiterungsakkord, Kleinbuchstaben = Mollund Großbuchstaben = Dur.
Hier ist eine Liste häufiger Akkordfolgen in G-Dur:
- I–V–vi–IV
- V–vi–IV–I
- vi–IV–I–V
- IV–I–V–vi

